Material & Downloads

Shot of a little girl looking unhappy as her parents argue in the background

Aus der dritten völlig überarbeitete Auflage des Buches zum Programm (2019):
>>> Keystones des Programms Kinder aus der Klemme. Die sechs wesentlichen Grundelemente der Arbeit mit Eltern und Kindern (pdf-Datei, 813 kb)
>>> Arbeiten in der Kindergruppe im Programm Kinder aus der Klemme (pdf-Datei, 1,2 MB)

Vortrag von Justine van Lawick
anläßlich des Internationalen Fachtags Helfernetzwerke der Gegenwart – Stärkung von sozialen Netzwerken und Familienbeziehungen, 13. Oktober 2018, Pfefferberg
>>> Video: Kinder aus der Klemme – Arbeiten mit Netzwerken (youtube-Link)
>>> Audio-Datei: Brief eines Vaters an sein Kind (mp3-Datei, 1:30 min)
>>>
Präsentation des Vortrags (pdf-Datei)
Justine van Lawick
ist Klinische Psychologin, Familientherapeutin und Trainerin der niederländischen Vereinigung für Beziehungs- und Familientherapie (NVRG), Mitbegründerin des Lorentzhuis Haarlem, Niederlande. Sie entwickelte das Programm Kinder aus der Klemme als wirksame Intervention in hochkonflikthaften Trennungssituationen.

>>> Typische Merkmale des Programms Kinder aus der Klemme – Eine Übersicht (pdf-Datei)
>>> Flyer des Programms Kinder aus der Klemme (pdf-Datei)

>>> zuM Programm Kinder aus der Klemme

Das Programm mit dem niederländischen Namen Kinderen uit de Knel wurde entwickelt nach Ideen von Justine van Lawick & Margreet Visser vom Lorentzhuis und dem Traumazentrum für Kinder und Jugendliche (KJTC) in Haarlem, Niederlande

In Berlin kooperieren die beiden Jugendhilfeträger
Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH | Hobrechtstraße 55 | 12047 Berlin
Fon: + 49 (0)30.74756 – 0, Fax: – 101
info@jugendwohnen-berlin.de | www.jugendwohnen-berlin.de

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH | Christinenstr. 18/19 | 10119 Berlin
Fon: +49 (0)30. 443 83 – 0, Fax: – 100
info@pfefferwerk.de | www.pfefferwerk.de

unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Medical School Berlin (MSB)
Prof. Dr. Holger von der Lippe | Calandrellistraße 1-9 | 12247 Berlin
Fon: +49 (0)30 7668 375 802

gefördert werden das Programm und die wissenschaftliche Begleitung durch die SKala-Initiative