„Stell Dir vor, zwei Kinder prügeln sich, und der Schulleiter übernimmt Verantwortung!“ – Über Wiedergutmachungshandeln, Screenager und die richtige Dosis Sirup

Ein Erfahrungsbericht vom Professional Training im Meisterkurs Verbindende (neue) Autorität – Stärke statt Macht am 11./12. Oktober 2018 auf dem Pfefferberg, Berlin

von Till Brinkmann und Christoph Klein

Im Rahmen der Kooperation zwischen dem New Authority Center und der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH fand am 11./12. Oktober 2018 erstmals mit 17 Teilnehmer/innen das 2-tägige Professional Training Neue Autorität und Gewaltfreier Widerstand statt. Begleitet von Iris Schacher-Lavie leitete wieder Idan Amiel den „Meisterkurs“. Auf dem Basistraining aufbauend ging es diesmal um themenspezifische Konzepte und angewandte Forschung u.a. im Umgang mit übertriebener Mediennutzung („Screenager„), Gewalt und Mobbing in Schule. Im Mittelpunkt standen eingebrachte Falldarstellungen der Teilnehmer/innen. Und wieder war es eine lernintensive Erfahrung und bescherte viele neue Einsichten, Erfahrungen und Gedanken.

Mithilfe der Falldarstellungen wurden in Rollenspielen verschiedene Perspektiven der Neuen Autorität verdeutlicht. In einem Fall stand die Einbeziehung des Netzwerkes „Schule“ und die damit verbundenen „Besonderheiten“ z.B. bei der Motivierung und Einbeziehung von Lehrern in ein Unterstützernetzwerk für die Eltern und die betroffenen Kinder im Fokus. Die im Basistraining vorgestellten Grundprinzipien und Interventionen-„Tools“ wurden durchgespielt, vertieft und wir wurden ermutigt, sie den Lebenswirklichkeiten unseres Klientels anzupassen und damit zu „experimentieren“. Idan entwarf das Bild von der Neuen Autorität als „Wissens-Sirup“, den es je nach Fall entsprechend viel oder weniger zu dosieren gelte, um jeweils optimal an die konkrete Situation angepasst zu sein. Immer wieder betonte er seinen personal belief, wie wichtig es sei, Bewegung in festgefahrene Strukturen zu bringen – to create a change! – und dabei durchaus auch das Risiko einer Verschlechterung der Situation im Blick zu behalten!

Die im Gegensatz zu Idan eher ruhige und sehr kompetente Iris Schacher-Lavie berichtete überaus anschaulich aus ihrer Forschung zu Screenagern und der Digitalen Familie. Überzeugend und hilfreich leitete sie aus den Ansätzen der Neuen Autorität Grundprinzipien für die Arbeit mit Eltern ab. Ein aktuelles und spannendes Thema, das sogar zeitgleich als Titelstory im Magazin Der Spiegel erschienen war („Generation Smartphone“). Und nicht weniger aktuell nahm Idan einen Fall zum Anlass, um ausführlich auf die Idee der Wiedergutmachungs-Handlungen einzugehen. Wenn durch Gewalt oder eine andere Tat das Miteinander einer Gemeinschaft gelitten hat, sei es unser aller(!) Aufgabe, uns darum zu kümmern! Auch Schuldirektoren und Eltern haben Verantwortung und sollten handeln, selbst wenn das schlagende oder klauende Kind selber dazu (noch) nicht bereit ist! Würde diese Geisteshaltung in Familie und Schule gelebt, gäbe es weniger Kinder, die sich durch Schuld zuschreibende Bestrafungen in ihrer Würde verletzt fühlen. Was für eine Gesellschaft bekämen wir, wenn diese Kinder dann erwachsen sind? Im Anschluss an den Meisterkurs fand dann am 13. Oktober 2018 und am selben Ort der Internationale Fachtag Helfernetzwerke der Gegenwart statt, zu der neben Idan auch Eia Asen und Justine van Lawick kamen. Über deren jetzt schon praktizierten Zukunftsvisionen, auch heute wieder Dörfer entstehen zu lassen, die Familien unterstützen, das ist noch so eine andere schön Geschichte…

Teilnehmer des Basistrainings zur Neuen Autorität mit Idan Amiel auf dem Pfefferbger 2018 sitzen im Kreis.

Erfahrungsbericht und einige Gedanken zum 3-tägigen Basistraining Stärke statt Macht – Die Neue (andere) Autorität

Von Till Brinkmann, Systemischer Familientherapeut

Um meinen Gesamteindruck vorwegzunehmen: Ich war hellauf begeistert von dem dreitägigen, intensiven und inspirierenden Basis- Training! Der Referent Idan Amiel, den ich zum ersten Mal live erleben konnte, erinnerte mich gleich an eine gelungene Kombination zwischen den Schauspielern Yul Brynner und Luis de Funes: sehr intensiv und lebendig, gleichzeitig auch überraschend und lustig. Super Kombi! Außerdem ist er sehr kompetent, ein ausgewiesener Fachmann auf seinem Gebiet, der mich inhaltlich und didaktisch überzeugte. Mit seiner authentischen und unterhaltsamen Art ist es eine Freude ihm zuzuhören.

Wir, ca. 32 Teilnehmer, wurden von ihm und seinen Kolleginnen Galit, Nitsan und Dana (ebenfalls klinische Psychologinnen aus Tel-Aviv) während der 3 Tage ordentlich in die Mangel genommen. Auch wenn Idan in kurzen Impulsvorträgen die verschiedenen Themen des Basistrainings einführte, waren die sehr kompetenten Kolleginnen nicht minder unterhaltsam und intensiv in ihrer Präsenz und Präsentation. Sie leiteten hauptsächlich die 3 Kleingruppen, in denen die einzelnen Aspekte des Programms vertieft und ergänzt wurden. Die obligatorischen Rollenspiele waren gut eingeführt und inhaltlich gerahmt und eröffneten neue Perspektiven auf die Problemfelder der Arbeit mit Familien. Außerdem machten sie auch eine Menge Spaß und wir konnten die vorher „theoretisch“ vorgestellten Methoden praktisch erproben und unsere eigenen Erfahrungen sammeln.

Des Englischen soweit mächtig, musste ich mich doch sehr konzentrieren, um dem schnell und intensiv gesprochenen Englisch von Idan folgen zu können. So dass auch die Simultan-Übersetzerin vom Idans Englisch ins Deutsche bisweilen ganz schön schwitzen musste. Seine ebenfalls englisch sprechenden Kolleginnen waren da etwas „gnädiger“ mit uns. Schwitzen mussten allerdings auch alle anderen Teilnehmer im schönen
„Schwarz-Weißen-Pfeffer“ (passender Name…) Raum im Pfefferwerk wegen der „angenehmen“ ca. 28 Grad der ersten Wärmewelle während der Kurstage. Gute Verpflegung und „Bekümmerung“ vom Pfefferwerk (Danke dafür!) machten es aber sehr gut verträglich.

Insgesamt wurde in diesen 3 Tagen die seit Jahren vom Team um Idan Amiel und Hain Omer entwickelte Arbeitsweise zur Unterstützung von „Multiproblemfamilien“ vorgestellt, welche das Team schon seit Jahren erfolgreich in der Elternberatungsstelle am „Schneider Childrens Medical Center of Israel“ in Tel Aviv praktiziert und auch ständig weiterentwickelt.

Neu an diesem Programm war für mich vor allem der Aspekt, die Stärkung der Eltern absolut in den Mittelpunkt zu stellen. Darauf zu fokussieren, welche Kompetenzen die Eltern durch einen ganz praktischen „Arbeitsablauf“, bei dem jeder Schritt inhaltlich und auch emotional aufeinander aufbaut, weiter zu stärken und ausbauen zu können.
Die Eltern bekommen ein praktisches Arbeitstool, was auch genug flexibel ist, die verschieden individuellen Problemstellungen zu berücksichtigen, was ihnen hilft, ihre
elterliche Autorität grundlegend zu verändern und zu stärken.

Meiner Meinung nach eröffnet die vorgestellte Arbeitweise, deren Grundlage die Ideen des Gewaltlosen Widerstandes ist, eine ausgezeichnete Möglichkeit, problematische Eltern-Kind(er)-Beziehungen positiv zu beeinflussen. Positiv im Sinne von: wieder authentischen Kontakt herzustellen, Klarheit und Verbindlichkeit (wieder) zu etablieren und damit Wohlwollen und Wertschätzung in der Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern (wieder) wachsen zu lassen damit sie sich (wieder) so begegnen können, wie sie es sich im Grunde wünschen und auch alle für ihr Wachstum brauchen: mit Respekt und Liebe.
Das sind zwar große Worte, aber meiner Meinung letztendlich das Ziel jeglicher Arbeit mit Multiproblemfamilien. Nicht immer erreichbar – aber möglich.

Vielen Dank für dieses Training an Idan Amiel und sein Team, so wie an das Team vom Pfefferwerk und Balagan!

Drei Pioniere der Arbeit zur Stärkung familiärer und professioneller Netzwerke auf dem Berliner Pfefferberg

Beitrag von Christoph Klein

Das durch eine westliche Kultur geprägte Streben nach Individualisierung hat auch eine Kehrseite. Nicht mehr selbstverständlich können sich Familien auf die Unterstützung durch Familienangehörige oder gar das sprichwörtliche „ganze Dorf“ verlassen. Die sehr unterschiedlichen Konstellationen von Patchworkfamilien schaffen einerseits neue Möglichkeiten andererseits aber häufige Veränderungen und Unruhe. Nicht zuletzt sind Familien auch wegen einer für das Familieneinkommen erforderlichen Arbeitsbelastung auf Unterstützung angewiesen. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn Eltern allein nicht selten mit der ihnen übertragenen Sorge und Verantwortung für ihre Kinder überfordert sind.

Wie kann es gelingen, in unserer individualisierten Gesellschaftskultur „ein Dorf“ entstehen zu lassen, wo es dringend gebraucht wird, um die Resilienz einer Familie und Gemeinschaft wieder zu stärken? Wie sehen unterstützende familiäre Netzwerke heute aus und wie können Helfer/innen dazu beitragen, dass sie entstehen? Wo liegen die Potentiale, aber auch Stolpersteine und welche professionellen Haltungen und Antworten brauchen wir dafür? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unseres Fachtages Helfernetzwerke der Gegenwart – Stärkung von sozialen Netzwerken und Familienbeziehungen.

Die drei international erfahrenen Pioniere einer familien- und netzwerkinklusiven Arbeit Justine van Lawick (Haarlem), Eia Asen (London) und Idan Amiel (Tel Aviv) berichten davon, wie sie auf unterschiedliche Weise mit Familien arbeiten, Helfernetzwerke aus Schule, Jugendamt und Psychiatrie einbeziehen und/oder soziale Netzwerke der Familien wie Freunde, Verwandte, Patchwork-Angehörige dafür gewinnen, gemeinsam eine „Soziale Arena“ zu schaffen.

Nach drei Impulsvorträgen über Konzepte der Mehrfamilienarbeit/Multifamilientherapie der Neuen Autorität – Stärke statt Macht und das Programm Kinder aus der Klemme für Familien in heftigen Trennungskonflikten diskutieren Referent/innen und Teilnehmer/innen des Fachtages in parallelen Dialogforen Fallbeispiele und tragen bewährte Interventionen zusammen.

Abschließend moderiert die Journalistin und Autorin Dr. Ruth Kinet ein Podiumsgespräch, über die Erfahrungen des Austauschs und was wir heute tun können, um Familienbeziehungen zu stärken.

Justine van Lawick ist Klinische Psychologin, Familientherapeutin und Trainerin der niederländischen Vereinigung für Beziehungs- und Familientherapie (NVRG), Mitbegründerin des Lorentzhuis Haarlem, Niederlande. Sie entwickelte das Programm Kinder aus der Klemme als wirksame Intervention in hochkonflikthaften Trennungssituationen.

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Eia Asen ist Kinder-, Erwachsenen- und Familienpsychiater sowie Autor mehrerer Standardwerke zur Multifamilientherapie. Er war Direktor des Marlborough Family Service, eines systemisch orientierten gemeindenahen ambulanten Psychotherapiezentrums, und arbeitet heute am Anna Freud National Center for Children and Families.

IdanamielIdan Amiel ist Leiter der Elternberatungsstelle am Kinderkrankenhaus „Schneider Children`s Medical Center“ in Israel und eine der Schlüsselpersonen für die Entwicklung der Konzepte zur Neuen Autorität. Gemeinsam mit Prof. Haim Omer gründete er 2007 das New Authority Center (NAC)

Samstag, 13. Oktober 2018, 9 -17 Uhr | Pfefferberg | Haus 13 | 10119 Berlin
Teilnahmegebühr: 95 €, DGSF-Mitglieder 85 € (inkl. Pausen-/Mittagsversorgung)
Anmeldung bis 30.06.2018 (max. 100 TN)
>>> praesenzundkompetenz.de | puk@pfefferwerk.de
>>> Flyer (pdf-Datei)

Die Veranstaltung der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH wird durchgeführt in Kooperation mit der Carl Auer Akademie (CAA) sowie der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und ist gefördert durch die SKala-Initiative.

Please stop fighting! Depressed little girl leaning at the table and covering ear with hands while her parents shouting at each other in the background

SKala-Initiative fördert das Programm „Kinder aus der Klemme“

Beitrag von Christoph Klein

Die SKala-Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten ermöglicht es der Abteilung Kooperation Jugendhilfe – Schule der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH ein innovatives Konzept in der Beratung von Familien in hochkonflikthaften Trennungen zu erproben und zu erforschen, und damit unsere multifamilientherapeutische und Netzwerk-Arbeit mit Familien auch konzeptionell weiter zu entwickeln. Dafür kooperieren wir seit 2016 mit dem Jugendhilfeträger Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH.
Das Interventions-Programm Kinder aus der Klemme wurde von Kindertrauma- und Familientherapeuten in den Niederlanden für das Arbeiten mit Familien in starken Trennungskonflikten entwickelt, um Eltern zu befähigen, für Sicherheit und Entwicklung ihrer Kinder zu sorgen. Das anhaltend hohe Konfliktverhalten der Eltern mutet Kindern dauerhaft einen emotionalen Ausnahmezustand zu – mit schwerwiegenden Folgen. Auf Grundlage erlebnisintensiver, systemischer, handlungsorientierter Interventionen wird mit Familien in Gruppen gearbeitet (Multifamilientherapie). Auch die sozialen Netzwerke der betroffenen Familien werden aktiv mit einbezogen und gestärkt. Mittels (therapeutischer) Präsenz und Elementen des Offenen Dialogs werden in 8 Sitzungen Inhalte in Theorie und Praxis erlebbar gemacht, individuelle Themen erarbeitet, reflektiert, der Transfer in den Alltag geübt und abschließend die Ergebnisse präsentiert. Auf individuelle und sehr kreative Weise verschaffen sich dabei vor allem auch die Kinder und Jugendlichen Gehör, wie sie der Konflikt trifft.
Durch die Förderung soll in Berlin ein innovatives Konzept zur Prävention schwerwiegender Langzeitfolgen für Kinder und zur Vermeidung bzw. höheren Effizienz von Hilfeleistungen für eine problematische und bisher schwer erreichbare Zielgruppe etabliert werden. Wir wollen die Kooperation mit anderen Trägern stärken und eine tragfähige Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Sinne des Projekts schaffen.
In Kooperation mit einem Team der Medical School of Berlin (MSB) wird bereits die Einführung des Programms wissenschaftlich evaluiert und weiterhin hinsichtlich seiner Wirkungen erforscht. Mit diesem Leuchtturm-Projekt können wir uns fachlich noch stärker positionieren und durch die Veröffentlichungen und Fachkonferenzen weit über die Grenzen Berlins hinaus eine breite Öffentlichkeit erreichen.
Für die Unterstützung zu dieser Förderung bedanken wir uns außerdem herzlich beim Team vom gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO!

>>> zum Programm…
>>> Berliner Fachkonferenz: Helfernetzwerke der Gegenwart – Pioniere zur Stärkung familiärer und professioneller Netzwerke

„Neue Autorität“ – Das Original aus Israel in Berlin

Weiterbildungen mit dem »Original« aus Israel

Mit einem Vortrag und dem ersten Basistraining startete im Oktober 2017 unsere vielversprechende Kooperation mit »balagan« und dem Team vom New Authority Center (Tel Aviv, Israel). Fachkräfte aus Kitas, Schulen, Jugendhilfe- und Beratungs- sowie psychiatrischen Einrichtungen nahmen am ersten dreitägigen Basistraining teil, das von einem Team aus vier Mitarbeiter/innen der Beratungsstelle am Schneider Children‘s Medical Center in Tel Aviv (Israel) durchgeführt wurde. Gerade in Krisensituationen vermittelt das Konzept der Neuen Autorität Eltern, was sie konkret für ihre Beziehung zum Kind tun können, und stärkt somit unmittelbar die unsicher gewordene Bindung. Eltern werden ermutigt und angeleitet, für Klarheit, Präsenz und Deeskalation innerhalb der Familie und des sozialen Netzwerks zu sorgen. Gerade auch an Schulen hat es sich bereits bewährt. Hier sind es Eltern und Lehrkräfte, die ein Bündnis gegenseitiger Hilfe und Unterstützung bilden. Ursprünglich von Haim Omer und Idan Amiel in Israel entwickelt, wird dieser auf dem Konzept des gewaltfreien Widerstandes basierende Arbeitsansatz bereits in vielen therapeutischen und beratenden Einrichtungen in Deutschland, England, Holland und der Schweiz praktiziert.

Die Weiterbildungen werden vom New Authority Center zertifiziert und sind als Bildungsveranstaltung gemäß Berliner Bildungsurlaubsgesetzes anerkannt. Vortrag und Workshops 2018 werden über Kopfhörer synchron aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt (detaillierte Infos siehe unten). Die Zahl der Teilnehmer/innen in den Workshops ist auf 32 begrenzt. Anmeldungen puk@pfefferwerk.de

Christoph Klein | Kooperation Jugendhilfe – Schule | klein@pfefferwerk.de

Basistraining (3 Tage)
Grundhaltung des Konzepts des gewaltfreien Widerstandes, Präsenz der Eltern und Erziehungsbeauftragten, Handlungsansätze des Konzepts „Neue Autorität“, sowie die Bedeutung, Einführung und Anwendung des Unterstützer-Systems.
Wann & Wo: April 2019, jeweils 9.30 -16.30 Uhr, Pfefferberg
Teilnahmegebühr: 485 Euro inklusive Pausen- und Mittagsversorgung
Anmeldung bis 31.12.2018 (max. 32 Teilnehmer/innen)

>>> Weitere Infos (Link)

Trainer/innen Workshop (2 Tage)
Anhand von Falldarstellungen dient der Workshop dem Austausch und kritischen Dialog der Teilnehmer/innen untereinander zur Professionalisierung der eigenen Praxis und Implementierung im eigenen Handlungsfeld. Voraussetzung einer Zertifizierung als professionelle/r Trainer/in vom New Authority Center sind das Basistraining, Praxiserfahrungen und Supervision.
Wann & Wo: 11.-12. Oktober 2018, jeweils 9.30 -16.30 Uhr, Pfefferberg
Teilnahmegebühr: 390 Euro inklusive Pausen- und Mittagsversorgung (für Externe)
Anmeldung bis 31.07.2018 (max. 32 Teilnehmer/innen)

>>> Weitere Infos (pdf)

Die Zusammenarbeit mit dem New Authority Center ist eine Kooperation zwischen mit dem balagan – Privatzentrum für Therapie. Weitere Informationen zum Berliner Zentrum für Präsenz und Kompetenz in Beziehungen (PUK) unter: www.praesenzundkompetenz.de | puk@pfefferwerk.de